Temperatur, Watt und Takt sehen viele Programme. Der Wächter sieht auch, wie sich der Strom auf die einzelnen Pins des Stromsteckers verteilt – die Stelle, an der teure Karten schmelzen.
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Eine 600-Watt-Karte zieht rund 50 Ampere durch sechs dünne Kontakte. Sitzt der Stecker schief oder ist ein Kontakt müde, trägt ein einzelner Pin plötzlich das Doppelte.
Der Wächter zeigt jeden Pin einzeln und rechnet die Schieflage aus: höchster Strom geteilt durch niedrigsten. Bei 1,6-fach wird es rot – lange bevor es riecht.
Die Temperatur des Grafikspeichers gibt der NVIDIA-Treiber nicht heraus. Mit dem kostenlosen HWiNFO im Hintergrund liest der Wächter sie mit – Sie müssen dort nichts suchen. Was Ihre Karte sonst noch meldet, zeigt er gleich mit an.
Statt einer nackten Temperatur: wie viele Grad Ihre Karte noch Luft hat, bis sie sich selbst bremst. Wird die Zahl klein, ist meist Staub oder Gehäusebelüftung schuld.
Die Kurve der letzten zehn Minuten im Blick, dazu auf Wunsch eine CSV-Mitschrift. Nach dem Spielen sehen Sie in Ruhe, wo die Spitzen lagen.
Ein Knopf setzt die Grenze der Karte, etwa auf 80 Prozent. Das kostet meist wenige Prozent Bildrate, bringt aber spürbar weniger Wärme und Lautstärke.
Der Wächter misst und warnt. Verändert wird an Ihrer Karte nur, was Sie selbst anklicken – und das fragt Windows zusätzlich ab.
Damit Sie nicht das Falsche erwarten.
Die Demo zeigt alle Werte – 20 Minuten je Start, ohne Konto.